Maltes Welt

Herzlich willkommen zu meinem Blog „Maltes Welt“. Hier werde ich in den kommenden Wochen meine persönliche Sichtweise, in verschiedenen Beiträgen, zum Thema Frieden und (Friedens-) Bewegung veröffentlichen, und dabei auch kritische Punkte nicht auslassen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzudiskutieren und eure Gedanken einzubringen.

Danke für euer Interesse und auf eine gute Zeit!

Vorwort

Seit Menschengedenken führen die Menschen Kriege auf dieser Welt. Spätestens seit Ende des zweiten Weltkrieges haben wir in Deutschland eine sehr aktive Friedensbewegung.

Die Kriegsführung hat sich in den Jahrtausenden immer weiterentwickelt und so muss sich auch die Friedensbewegung immer weiterentwickeln. Leider ist sie dabei bei weitem nicht so gut finanziell aufgestellt, wie die Menschen, die am Krieg verdienen und sie hat auch noch diverse, ganz eigene Herausforderungen zu bewältigen.

In diesem Blog möchte ich analysieren und beschreiben, wie sich der demokratische Widerstand aus meiner Sicht gewandelt hat und welche Fallstricke damit einhergehen.

Ich möchte in diesem Blog darstellen, aufklären und vor allem versöhnen!

Gerade weil die Aktivisten eher für ein progressives „Dafür“ als für ein destruktives „Dagegen“ stehen, streiten wir uns zu oft über die Unterschiede, als die Gemeinsamkeiten zu feiern.

Während wir uns über den richtigen Weg zum Frieden streiten,
arbeitet die Kriegsindustrie mit Terroristen und Massenmördern zusammen.

Die Friedensbewegung ist viel größer als es in der Öffentlichkeit wahrnehmbar ist und ihre Arbeit ist in einer modernen, digitalisierten und globalisierten Welt wichtiger als sich einige vielleicht klar machen.

Hinzu kommt, dass die Gegner der Friedensbewegung ganz offensichtlich nicht offen und transparent agieren können. In unserer modernen, aufgeklärten Welt ist es schwer vermittelbar, dass eine erfolgreiche Friedensbewegung geschäftsschädigend wäre.
Also bedient man sich subtiler Mittel, setzt auf Spaltung und Ausgrenzung und oft genug erledigen sich diese Dinge auch von ganz allein.

Folge den Menschen, die die Wahrheit suchen,
aber nimm Dich vor denen in acht, die meinen sie gefunden zu haben!

Dieser Blog stellt keinen Anspruch auf die absolute Wahrheit. Im Gegenteil, er soll dazu anregen sich Gedanken zu machen und in die Diskussion zu gehen. Denn wo es die eine, absolute Wahrheit nicht geben kann, sind wir darauf angewiesen zu diskutieren und andere Ansichten, Perspektiven und Denkweisen zuzulassen. In einer Welt von Sozialen-Netzwerken mit Sozialen-Blasen und Echo-Kammern ist dies allerdings eine immer größere Herausforderung.

Dieser Blog wird, soweit dies möglich ist, auf die Nennung von Namen und Organisationen verzichten. Im Sinne der Versöhnung soll damit vermieden werden, die eine oder andere Organisation oder Menschen anzugreifen oder hervorzuheben.
Wer bei einem speziellen Thema ein besonderes Interesse verspürt, wird sicher in den einschlägigen Internet-Suchmaschinen die Möglichkeiten finden, sich intensiver zu informieren.

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Über 1.300 Friedensmenschen belesen sich schon:

Neuigkeiten vom
Pax Terra Musica Team über Aktionen, Blog-Beiträge, Wissenswertes und Frieden

Bei allen von mir verfassten Texten gelten für mich folgende Grundsätze und Überzeugungen:

  • Die Grundlage all meines Handelns und Wirkens ist eine humanistische Überzeugung von Menschlichkeit und Nächstenliebe, im Einklang mit den Menschenrechtsartikeln in unserem Grundgesetz, Artikel 1 bis 19 und der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UN- Charta).
  • Jeder einzelne Mensch, überall auf der Welt, hat ein Recht auf Würde, Frieden und Selbstentfaltung.
  • Kein Mensch hat das Recht sich über andere zu erheben oder sie zu unterdrücken.
  • Für die Durchsetzung dieser Grundsätze haben wir in Deutschland Gesetze ausgehend vom Grundgesetz. Die Einhaltung und Durchsetzung dieser Gesetze obliegen der Exekutiven (Polizei) und der Judikativen (Gerichte).
  • Jeder Mensch hat das Recht auf Widerstand! (Art. 20 Abs.4 GG)
    Kein Staat dieser Welt ist perfekt und jeder Bürger hat das Recht, wenn nicht sogar die Pflicht, sich gegen Ungerechtigkeit aufzulehnen