Uploadfilter, Angriffe auf die Presse- und Meinungsfreiheit, Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte, Verdrehung wissenschaftlicher Erkenntnisse, Überlagerung des Diskurses über bedrohliche ökologische und soziale Entwicklungen durch den Aufbau von Feindbildern, einseitige Ausrichtung zugunsten wirtschaftlicher Interessen, Militarisierung, Kampf gegen die Armen, Hofierung der Reichen – die Liste der Punkte, die das gemeinsame Handeln zur Notwendigkeit machen, ist endlos.
Es gilt, dem Vormarsch institutioneller Gewalt, der Kriegstreiberei, der Diskriminierung, der Hetze und letztlich der gesellschaftlichen Spaltung eine Barrikade aus kritischer Medienarbeit und sachlicher Aufklärung in den Weg zu stellen.
Um Perspektiven aufzuzeigen, ist der Austausch über die gewünschte inhaltliche Qualität der journalistischen Berichterstattung, über Formen der Darstellung relevanter Themen wie eben die Entwicklung der Meinungs- und Pressefreiheit und über die Frage, wie sich alternative Medien der Kommerzialisierung und somit Instrumentalisierung entziehen können, die Grundlage des Dialogs.